Olga Dreger

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv für die ‘ Unterhaltung ’ Kategorie

Weltraumforschungen entdeckten schon vieles auf dem von der Sonne aus gesehen vierten Planeten in unserem Sonnensystem – dem Mars. Die einen entdeckten Höhlen, die anderen karbonatreiches Gestein und alte Seensysteme. Die nächsten erzählen vom flüssigen Wasser und Leben auf dem Planeten. Viele spekulieren, einige meinen etwas entdeckt oder gesehen zu haben.

Doch heute kommt die Sensation: Die erste Apple-Maus ist auf dem Mars entdeckt worden! Kaum zu glauben aber wahr. Hier das Sensations-Foto:

:D

Immer mehr Menschen, besonders die Generation IMM (Irgendwas Mit Medien) verfällt der Internetsucht. Es ist erschreckend, wie viele Menschen, die uns tagtäglich umgeben doch eigentlich süchtig sind und es dabei gar nicht wissen…

Du bist internetsüchtig wenn:
  • Alle Deine Freunde ein @ im Namen tragen.
  • Altavista, Google oder Fast bei Dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
  • Dein Computer mehr als Dein Auto kostet.
  • Dein Haustier eine eigene Home-Page hat.
  • Dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Dir beschwert, und Du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
  • Dein Provider Dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
  • Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
  • Deine virtuelle Freundin Dich für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.
  • Dich an anderen Menschen nur die eMail-Adresse interessiert.
  • Dir jemand einen Witz erzählt und Du “LOL” sagst.
  • Du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf Dich zutrifft.
  • Du als Anschrift nur noch Deine eMail-Adresse angibst.
  • Du angestrengt überlegst, was Du noch alles im Internet suchen könntest.
  • Du bei http://www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
  • Du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com oder de einfügst.
  • Du Deine Mutter nicht mehr erreichst, weil sie kein Modem hat.
  • Du Deinen Nachnamen als Domain registieren läßt.
  • Du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.frankfurt.de/bahnhofstrasse/154.html nennst.
  • Du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit Deinen eMails fertig bist.
  • Du Dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf Deine Kinder zur Schule müssen.
  • Du Dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
  • Du Dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
  • Du Dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.
  • Du Dich rühmst, daß keiner schneller doppelklickt als Du.
  • Du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.
  • Du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
  • Du Dir selbst eine eMail schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
  • Du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
  • Du eine Viertelstunde brauchst, um Dich durch Deine Bookmarks zu scrollen.
  • Du feststellst, dass Deine Mitbewohner ausgezogen sind, Du aber keine Ahnung hast, wann.
  • Du im richtigen Leben immer nach dem apfel+z suchst.
  • Du in einer fremden Stadt als erstes nach einem Internet-Café fragst.
  • Du Nächte damit verbringst, um den Zähler auf Deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  • Du nachts im HTML-Format träumst.
  • Du nicht weißt, was für ein Geschlecht Deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  • Du nie das Besetztzeichen Deines Serviceproviders hörst, weil Du sowieso immer online bist.
  • Du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
  • Du prompt jede eMail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
  • Du schon so gut pfeifen kannst, dass Du auch ohne Modem eine Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
  • Du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.

Quelle: spruecheportal.de

… würde ich lieber Fahrrad fahren! :D

20 Dinge, die bemerkenswert wären, wenn Microsoft Autos bauen würde:
  1. Ein spezielles Modelljahr wäre erst nach Ablauf des Jahres verfügbar und nicht am Anfang.
  2. Jedes mal, wenn die Straßenmeisterei die Begrenzungslinien auf der Straße nachmalt, müssten Sie ein neues Auto kaufen.
  3. Von Zeit zu Zeit würde der Motor einfach ausgehen und Sie müssten ihn neu starten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  4. Gelegentlich würde ein bestimmtes Wendemanöver dazu führen, dass der Motor ausginge und sich nicht wieder starten ließe, bevor Sie nicht den Motor aus- und wieder eingebaut hätten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  5. Sie könnten nicht mehrere Personen gleichzeitig in dem Auto befördern, es sei denn, Sie würden “Auto 95″ oder “Auto NT” kaufen. Aber dann müssten Sie mehrere Sitze gegen Aufpreis erwerben.
  6. Die Firma “Sun Motor Systems” würde ein Auto entwickeln, welches durch Sonnenkraft angetrieben, doppelt so zuverlässig und fünf mal so schnell wäre wie das Microsoft-Auto; dieses Modell würde allerdings komischerweise nur auf 5 Prozent aller Straßen fahren.
  7. Die Warnlampen für Öldruck, Lichtmaschine, Benzin und andere wären durch eine einzige Warnlampe mit der Aufschrift “Allgemeiner Autofehler” ersetzt.
  8. Die Leute würden sich über die neuen Leistungsmerkmale in neuen Microsoft-Automodellen freuen, wobei sie allerdings vergessen würden, dass eben diese Merkmale in anderen Autos seit vielen Jahren verfügbar sind.
  9. Wir dürften alle nur noch “Microsoft-Benzin” tanken.
  10. Die Regierung würde Subventionen vom Autohersteller bekommen, anstatt zu zahlen.
  11. Der Airbag würde bei einem Unfall “Sind Sie sicher?” fragen, bevor er aufginge.
  12. Das Lenkrad würde durch eine Maus oder einen Trackball ersetzt werden.
  13. Sie müssten sich die Tastenkombination für “Bremsen” merken.
  14. Aus irgendeinem Grund würde es fünf Minuten dauern, bis der Motor anspringt.
  15. Die Motoren würden von einer Firma hergestellt, die mit Microsoft im Kartell steht. Der neueste Motor hätte 16 Zylinder, Mehrpunkt-Benzineinspritzung und 4 Turbolader, aber es wäre möglich, alte Auspuffteile anderer Hersteller daran zu montieren. Es gäbe einen “Engium Pro”-Motor mit größeren Turbos, aber er würde auf den meisten Straßen langsamer laufen.
  16. Beim Versuch, das Auto zu starten, würden Sie oft die Fehlermeldung “Abbruch, Wiederholen, Ignorieren” erhalten.
  17. Alle 500 Kilometer bräuchten Sie eine vollständige Kontroll-Wartung.
  18. Der Tachometer würde 70 anzeigen, auch wenn Sie nur 40 km/h fahren.
  19. Der Motor wäre nicht gleich nach dem Starten voll funktionsfähig. Statt dessen würde das Auto stehen bleiben und wieder losfahren, während der Motor versucht, die notwendigen Zubehörteile zu laden.
  20. Jedes mal, wenn Sie einen neuen Fahrgast mitnehmen, müssten Sie die Konfiguration des Autos ändern. Diese würde natürlich auch erhalten bleiben, wenn der Passagier schon lange ausgestiegen ist.

Quelle: haha.de

Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die Unsichtbare in diesem Land?!

Wie blöd man sich doch dabei vorkommen muss… Echt hammer! :D

Viel Spaß mit dem Video.

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BowlingSoebend kehrte ich aus dem Bowling-Center in Göttingen. Mein Nagel ist mir nach dem ersten fast erfolgreichen Wurf abgebrochen, der Boden bebte jedes mal, als ich dran war und die Decke bangte von mir getroffen zu werden. Dafür, dass ich seit Jahren nicht mehr bowlen war und das auch schon damals nicht so doll konnte, machte ich auch heute nicht die beste Figur… Aber wie sagt der weise Tobias Hieb so schön: Man muss nicht gewinnen, man muss Spaß an der Sache haben! Und ich hatte Spaß! Doch auch ihr könnt jetzt Spaß haben – mit dem folgenden Video.

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P.S. So schlimm endete es bei mir dann zum Glück doch nicht! :)

4GPDM8Z0R_lDer neue Konkurrent von eBay, Amazon und anderen gängigen Shopping-Anbietern ist geboren! SevenSnap bietet die Möglichkeit ganz bequeem Produkte vom iPhone oder iPod touch, von zu Hause aus oder unterwegs zu kaufen und dabei viel Geld zu sparen! Denn der Preis steigt nicht, wie man es sonst kennt – nein, der sinkt! Und zwar bis zu 100,– Euro pro Minute.

Alle 60 Minuten kommt ein neues Produkt in das so genannte Snap-Room und fällt sekündlich in seinem Preis. Das ist möglich auf Grund des kostenpflichtigen Betreten des Snap-Rooms. Eine Minute im Snap-Room kostet 1,– Euro. Je mehr Leute in der virtuellen Einkaufshalle sind, umso mehr verringert sich der Kaufpreis des Produktes. Gefällt Dir der Preis, so kannst Du das nun günstige Produkt snapen, sprich kaufen.

Doch lange sollte man dabei nicht warten, denn stell Dir vor, Dein Wunsch-Produkt schnappt Dir einer vor der Nase weg und macht ein Schnäppchen an Deiner Stelle. Wäre doch traurig….
Wird ein Produkt gekauft, fängt der Preis von vorne an, bis in der nächsten Stunde ein neues Produkt den Platz auf dem “Snap-Mich-Podest” einnimmt….

Klingt etwas kompliziert? Ist aber sehr simple! Denn man ist nur wenige Schritte vor seinem Traum-Produkt entfernt. Und so geht’s:

1. Kostenlos registrieren
2. Konto aufladen
3. Produkt wählen
4. Snap-Room betreten
5. Rechtzeitig zuschlagen
6. Produkt bezahlen und erhalten
7. Spaß und Freude haben!

Zwar ist die SevenSnap-App noch nicht im AppStore zu haben, doch die BETA-Phase ist angebrochen! Also kann es nicht mehr lange dauern, bis die Premiere nun für alle zu haben ist!

Man ist gespannt, man wartet drauf…

Für die weitere erfolgreiche und arbeitsintensive Zeit wünsche ich dem Gründer von SevenSnap, Tobias Hieb und seinem Team alles Gute und viel Glück!

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Windows-PCVielleicht fragt ihr Euch auch das eine oder andere Mal, wenn Ihr an einem Windows-PC sitzt und arbeiten wollt, was denn genau so hinter den Kulissen dieser grauen Kiste vor sich geht und warum man denn dabei kaum voran kommt?!? Ich habe recherchiert. Hier kommt die Antwort:

Bios an Windows: „Los jetzt! Hochfahren!“
Windows an Bios: „Immer langsam mit den jungen Platinen.“
Gerätemanager an Betriebssystem: „Ich hab da was Komisches auf dem Schirm.“
Antwort von Windows: „Erst mal ignorieren.“
Hardwareassistent an Windows: „Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein.“
Windows: „Na sowas.“
Unbekannte ISDN-Karte an alle: „Würdet ihr mich bitte reinlassen?“
Netzwerkkarte an Eindringling: „Du kannst Dich hier nicht breitmachen!“
Windows: „Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!“
Gerätemanager: „Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran.“
Grafikkarte an Windows: „Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab.“
Windows an Grafikkarte: „Wann kommst Du wieder?“
Grafikkarte: „Na, erst mal nich.“
CD-Rom-Laufwerk an Windows: „Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber …“
Windows: „Was soll ich’n damit?!“
Installationssoftware an Windows: „Lass mal, ich mach’ das schon.“
Windows: „Das hört man gern.“
USB-Anschluss an Interruptverwaltung: „Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion.“
Interruptverwaltung: „Wo kommst Du auf einmal her?“
USB-Anschluss: „Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege.“
Interruptverwaltung: „Ihr steht aber nicht auf meiner Liste.“ – an Windows: „Sag Du mal was.“
Windows: „Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf.“
Grafikkarte: „Der neue Treiber zickt rum.“
Windows: „Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen.“
Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: „Scher dich fort.“
Unerwünschter Treiber: „Du kannst mich mal.“
Windows an Norton Utilities: „Killt ihn mitsamt seiner Brut!“
Utilities an Treiberreste: „Sorry, wir müssen euch löschen.“
Wichtige Systemdatei: „Arrrrrrgghh!“
Windows an blauen Bildschirm: „Gib’ durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen.“
Blaue Bildschirm an User: „So, für diese Woche ist Schluss.“

Man sieht Werbung, man hört sie, man wird von ihr umgeben. An den Bushaltestellen, im Bahnhof, an den Straßen und gar Häusern. Gezielt oder unbewusst manipuliert sie Menschen, weckt Neugier, appelliert an den Kauf dessen, was man unbedingt fürs Leben braucht. Von einem 1-Euro-Cheesburger von Mc Donalds über Rabatte und Produkt-Neuheiten bis hin zu Dienstleistungen – alles wird beworben und ganz nah an die Menschen gebracht.

Doch wie macht man es richtig? Wie erreicht und beeinflusst die Werbung die Herzen und Köpfe der Käufer und sorgt für Aufmerksamkeit?

Vielleicht so:

Werbung_1

Werbung_2

Werbung_3

Werbung_4

Werbung_5

Bin gerade auf diesen Werbespot von Apple gestoßen. Echt genial! :)

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Heute versuche ich wieder, ein Lächeln auf Eure Gesichter zu zaubern.
Als ich mich neulichst im Netz verlaufen habe, bin ich auf folgendes gestoßen – auf einen Brief, der sicherlich so nie im echten Leben geschrieben worden ist. Oder vielleicht doch?! Man weiß es nicht, man munkelt nur…

Aber es ist auf jeden Fall wert, es durchzulesen!
Viel Spaß!

t_teddy-brief_schreiben“Lieber Sohn!

Ich schreibe Dir diesen Brief, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du so schnell nicht lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wieder erkennen. Wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung war sogar eine Waschmaschine. Ich tat fünf Hemden hinein, zog an der Kette; ich habe die Hemden bis heute nicht wiedergesehen.
Vater hat jetzt 5000 Leute unter sich. Er mäht Rasen auf unserem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Paul in einer Whiskyflasche ertrunken. Einige Männer wollten ihn noch retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen. Es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn gelöscht hatten.
Deine Schwester Marie hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir auch nicht, ob Du Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es siebenmal geregnet; erst drei Tage, dann vier Tage. Es hat so gedonnert, dass unser Hahn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Am Donnerstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

Deine Mutter

P.S. Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.”