Olga Dreger

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Archiv für die ‘ Photoshop ’ Kategorie

Ein Klassiker – doch jedes Mal was besonderes. Schwarz-weiße Bilder mit farblichen Bereichen wirken meist sehr aussagekräftig und setzen das Hauptelement einer Aufnahme dezent in Szene. Ein im Hintergrund abgebildetes Objekt erscheint durch seine Farbe und die unbunte Umgebung in den Vordergrund gestellt. In nur wenigen Schritten kann man einem auf den ersten Blick langweiligen Bild einen spannenden, traurigen oder geheimnissvollen Charakter verleihen.

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Photoshop bietet dazu eine gute und wirklich simple Möglichkeit:

  1. Öffne ein farbiges Bild
  2. Öffne unter Fenster -> Ebenen (F7)
  3. Aus den Einstellungsebenen (das 4. Symbol von links in dem Ebenen-Fenster = schwarz-weißer Kreis) wähl die Option Farbton/Sättigung
  4. Zieh den Sättigung-Regler auf -100% und achte dabei dadrauf, dass die Option “Färben” nicht angeklickt ist.
  5. Mit Shift + F5 füll die Maske mit schwarz. Nun erscheint das Bild wieder in Farbe. Das ist richtig, denn die veränderte Sättigung wurde jetzt mit der schwarzen Maske quasi verdeckt.
  6. Wähle nun ein Raiergummi und radier all die Bereiche weg, die wieder schwarz-weiß sein sollen.
    Achte dabei dadrauf, dass die Vordergrundfarbe schwarz und die Hintergrundfarbe weiß in der Werkzeug-Palette ausgewählt sind.

Wechselt man während des Radier-Vorgangs die Vordergrund- mit der Hintergrundfarbe (schnell geht es auch mit der Taste “x”), verdeckt man wieder die hervorgehobenen Bereiche. Diese erscheinen also wieder in Farbe. Beim Radieren kann man selbstverständlich die Größe, Kante, Deckkraft und den Druck des Radiergummis verändern. Dabei kann man auch alle geladenen Pinselspitzen als Radiergummi wählen.

Wie zeitaufwändig so eine Bildbearbeitung ist, hängt ganz davon ab, was für ein Objekt freigestellt werden soll… Doch ganz egal, wie lange man damit verbracht hat, meist kann sich das Ergebnis sehen lassen…

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Wer wünscht es sich nicht, schnell mal ein schönes, lustiges oder ein außergewöhnliches Bild von sich oder von seinen Freunden oder Verwandten zu machen?! Natürlich bietet Photoshop unendlich viele Möglichkeiten, die tollsten Retuschen und Collagen zu erstellen. Doch wer nicht über das nötige Know-How und die Zeit verfügt, dem hilft PhotoFunia! Hier findet Ihr über 100 verschiedene Motive, die Ihr personalisieren könnt. Lasst Euch in einer Großstadt auf einer Leinwand abbilden oder auf der Titelseite eines Magazins. Werdet berühmt, auch wenn nur in Eurer eigenen Welt… ;)

Für Unterwegs gibt es PhotoFunia übrigens auch als App fürs iPhone! Diese ist kostenlos und ist direkt im App Store zu finden.

Viel Spaß beim austoben auf photofunia.com oder mit der App auf Eurem iPhone!

P.S. Hier ein paar von meinen Experimenten:

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Heute geht es in diesem Artikel über die Twitter-Hintergründe und deren Erstellung.

Bekanntlich kann man ja alleine schon mit so einem Hintergrund aussagen, was man über den Twitter-Account aussagen möchte. Es bringt eine gewisse Message an den Bertachter – die Branche, aus der man twittert oder die Vorstellung der Person, dessen Twitter-Account es ist. Das Aussehen kann völlig beliebig sein, vom lockeren Style über ein modernes und stylisches Auftreten bis hin zu einem seriösen Erscheinungsbild. Den Twitterern stehen alle Türen offen.

Beim Erstellen eines Twitter-Hintergrundes empfiehlt es sich, eine Größe von 1500 px x 1300 px zu nehmen. Denn damit schließt man die meisten Standart-Auflösungen (1024 px x 768 px und 1280 px x 800 px) ein und sichert somit eine reibungslose und komplette Anzeige des Hintergrundes bei den meisten Monitoren. Bereiche, in denen Ihr Eurer Phantasie ohne Weiteres freien Lauf geben könnt, sind die 83 px im Header (oberer Bereich) und eine Fläche von ca.
600 px x 150 px an der linken Seite.

Man kann auch die rechte Seite nutzen und gestalten, jedoch würde ich davon abraten, denn die Sicherheit, dass es auch wirklich richtig dargestellt wird und dabei gut aussieht, ist nicht gegeben. Deshalb sollte man lieber auf Nummer “Sicher” gehen und nur die linke Seite verwenden.

Was die Wahl des Bildes angeht, gibt es auch da mehrere Möglickkeiten. Die erste ist, man nimmt ein Blid, das 1500 px breit ist und somit die ganze Breite einnimmt. Nachteil dabei ist, dass die Ladezeit der Seite erheblich länger wird. Eine andere Möglichkeit ist es, ein Bild beliebiger Größe zu nehmen und zu kacheln. Doch auch das bringt Nachteile mit sich. Es wirkt unruhig und nicht wirklich professionell. Die letzte und die beste Möglichkeit ist es, ein Bild zu nehmen und zu den Rändern hin in eine Farbe auslaufen zu lassen. So verhindert man, dass das Bild abgeschitten wird. Genauso wie man eine Kachelung damit verhindert.

Noch paar kleine Tipps von mir:

  • Überladet das Hintergrundbild nicht mit Informationen.
  • Arbeitet nicht mit einem Kompliminärkontrast oder mit anderen starken Kontrasten.
  • Wählt, solange es die Message Eures Accounts erlaubt, helle, freundliche, warme Farben.
  • Passt die Farben des Informationsbalnken rechts den Farben Eures Hintergrundes an.

Ich persönlich hatte auch so einiges ausprobiert, bis ich mich für eins entschieden habe. Hier ist meine enge Auswahl:

Twitter_BG
Twitter_BG_2

Und hier das Ergebnis.

twitter

Wer mit Photoshop arbeitet, weiß, dass man des öfteren Farben wählen muss. Das geht unter anderem über das Farbquadrat unten in der Werkzeug-Palette.

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Das übliche Bild, das man dann bekommt ist folgende:

Adobe-FarbwählerDiese Ansicht des Farbwählers ist die voreingestellte und wird mit Adobe bezeichnet.

Doch es gibt noch eine weitere Voreinstellung. Es handelt sich dabei um die so genannte
Apple-Voreinstellung. Die Ansicht des Farbwählers mit dieser Vorgabe schaut wie folgt aus:

Apple-Farbwähler

Wie man erkennt, gibt es hier die Möglichkeit, Farben mit Hilfe des Farbkreises zu wählen aber auch separat mit den jeweiligen Reglern oder über die “Buntstiften-Fuktion”.

Erfahrungsgemäß ist die Apple-Voreinstellung allerdings nicht empfehlenswert. Denn der voreingestellte Adobe-Farbwähler bietet viel mehr Möglichkeiten, eine Farbe exakt zu wählen bzw. zu bestimmen. Im Weiteren ist es sehr praktisch, dass man in diesem Fenster RGB-Werte (Lichtfarben) eingeben kann und die entsprechenden CMYK-Werte (Druckfarben) automatisch ergänzt werden und andersrum. Eine mühelose automatische Umrechnung findet hier also statt. Ein weiterer Vorteil der Adobe-Voreinstellung ist, dass man hier Sonderfarben wie z.B. PANTONE oder HKS aus Farbbliotheken wählen kann, wogegen der Apple-Farbwähler die Möglichkeit gar nicht bietet.

Mein Fazit also im Wettkampf zwischen den beiden Farbwählern:
Adobe-Farbwähler ist eindeutig mein Favorit. Er macht das Arbeiten viel einfacher und bequemer. Das bestätigen viele Mediengestalter und Grafiker!

Zu den Einstellungen gelangt man über Photoshop -> Einstellungen -> Allgemein

Heute zeige ich Euch, wie man in wenigen Schritten, Text ins Holz schnitzen kann kann. Sieht schwer aus, ist aber kinderleicht!
Dazu braucht Ihr nur ein Bild mit einem Holzmuster, eine Schrift, die Euch gefällt und dann kann es schon los gehen…
1. Das Bild mit dem Holzmuster öffnen. (Hintergrundebene)
2. Die Hintergrund-Ebene soll jetzt als Muster definiert werden. Das macht Ihr über Bearbeiten -> Muster festlegen. Dieses Muster wird später benötigt.
3.Eine neue Text-Ebene mit dem gwünschthen Text erstellen.
Jetzt geht es um das Wesentliche! Über Ebene -> Ebenenstil weist nachfolgende Einstellungen der Text-Ebene zu.
ACHRUNG: Die Werte sollen je nach Schriftart und Hintergrund angepasst werden!
4. Schatten nach innen:
5. Schatten nach außen:
6. Schein nach innen:
7. Farbüberlagerung:
8. Musterüberlagerung:
Das war’s schon! Das Ergebnis kann sich sehen lassen! :)

Heute zeige ich Euch, wie man in wenigen Schritten, Text ins Holz schnitzen kann. Sieht schwer aus, ist aber kinderleicht!

Dazu braucht Ihr nur ein Bild mit einem Holzmuster, eine Schrift, die Euch gefällt und dann kann es schon los gehen…

1. Das Bild mit dem Holzmuster öffnen. (Hintergrundebene)

1

2. Die Hintergrund-Ebene soll jetzt als Muster definiert werden. Das macht Ihr über
Bearbeiten -> Muster. Dieses Muster wird später benötigt.

3. Eine neue Text-Ebene mit dem gewünschten Text erstellen. Der Text sollte weiß sein.

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Jetzt geht es um das Wesentliche! Über Ebene -> Ebenenstil weist nachfolgende Einstellungen der Text-Ebene zu.

ACHTUNG: Die Werte sollen je nach Schriftart und Hintergrund angepasst werden!

4. Schatten nach innen:

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5. Schatten nach außen:

4

6. Schein nach innen:

5

7. Farbüberlagerung:

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8. Musterüberlagerung: (wählt hier das definierte Holzmuster aus)

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Das war’s schon! Das Ergebnis kann sich sehen lassen! :)

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Auf der Suche nach Photoshop Tips & Tricks bi nich gerade auf die Seite von Ulf Theis gestoßen udn möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten.

Ulf Theis Webdesign

Hier findet Ihr viele praktische Tutorials zu Photoshop aber auch zu XHTML, CSS und Webdesign. Von Basics über Effekte bis hin zu professionellen Montagen – nicht nur Theorie, sondern auch Downloads stehen hier zu Verfügung!

In diesem Sinne – viel Spaß beim Ausprobieren!

Weitere Informationen sowie die Tutorials findet Ihr hier