Olga Dreger

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

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Weltraumforschungen entdeckten schon vieles auf dem von der Sonne aus gesehen vierten Planeten in unserem Sonnensystem – dem Mars. Die einen entdeckten Höhlen, die anderen karbonatreiches Gestein und alte Seensysteme. Die nächsten erzählen vom flüssigen Wasser und Leben auf dem Planeten. Viele spekulieren, einige meinen etwas entdeckt oder gesehen zu haben.

Doch heute kommt die Sensation: Die erste Apple-Maus ist auf dem Mars entdeckt worden! Kaum zu glauben aber wahr. Hier das Sensations-Foto:

:D

Pünktlich ein Monat vor dem ersten Jahresjubiläum feiert mein Blog sein Come-Back.
Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber damit soll jetzt endlich wieder Schluss sein.

Die letzten Monate waren voller Lernstress und Vorbereitungen. Schließlich stand ich vor der Abschlussprüfung meiner Ausbildung. Es sah ungefähr so aus: Man hat frei genommen, man hat non-stop gelernt, man hat gepaukt, man ist mit dem Kopf auf der Tischplatte eingeschlafen, man ist mitten in der Nach wach geworden – immer noch im Stuhl vor dem Rechner, der Kopf auf der Tischplatte, man ging ins Bett, man wachte auf und das Bild wiederholte sich. Tag für Tag – bis zur theoretischen Prüfung. Dann war die erste Hürde vollbracht. Der praktische Teil war nun an der Reihe. Thema: Bierbrauerei! O.o Während die anderen jubelten, musste ich erstmal schlucken, denn zum Bier fehlte mir (bis dahin) jeglicher Bezug. Aber was soll’s, man versucht ja bekanntlich immer das Beste aus der Situation zu machen. Ich bemühte mich auch drum. Ich fing an, Bezug zum Bier herzustellen. Es ging auch… irgendwann… Das Ergebnis stand. Die leeren Flaschen auch… :D

Im Nachhinein betrachtet, war es eine etwas anstrengende und gleichzeitig schöne Zeit, denn es hat sich gelohnt. Mit den meisten Punkten des Jahrgangs meisterte ich die Abschlussprüfung. Meine Erwartungen sind und waren übertroffen, denn gerechnet hatte ich mit so was nicht. Noch heute bin ich happy über das Ergebnis und bin nun eine ausgebildete Mediengestalterin, auch Pixelschubserin oder Medienfutzi genannt. ;)

So viel erstmal zu meinem Leben-Update. ;)

Wie ich es schon mal erwähnt habe, befinde ich mich gerade so ziemlich im Prüfungsstress und erfahre jeden Tag den Vorbereitungsdruck, denn meine Abschlussprüfung zur Mediengestalterin kann ich schon fast riechen. Bis ich Ende Mai endlich aufatmen kann, vergeht noch die eine oder andere Woche und ich, so wie viele anderen Prüflinge jedes Jahr, müssen die stressige Zeit überbrücken. Damit die anstrengende Zeit ein wenig angenehmer wird und wie man das Lernen erfolgreicher gestalten kann – dazu habe ich ein Paar Tipps:

  1. Morgens einen Kaffee trinken. Das ist schon mal die Grundlage eines jeden guten Tagbeginns.
  2. Viel Obst futtern. Am besten schön klein geschnitten und in greifbarer Nähe hingestellt.
  3. Frische Luft. Auch wenn es nur mal eine halbe Stunde ist. Es tut wirklich gut. Und dabei meine ich nicht, mal das Fenster aufzumachen! :D
  4. Bewegung. Auch wenn es nur ein Gang zum Kühlschrank ist ;)
  5. Abstand nehmen. Vom Tisch, vom Rechner, von Büchern – vom Lernen.
  6. Abschalten. Wenigstens versuchen…
  7. ErdnussFlips, Chips, Gummibärchen – alles was schmeckt zu sich nehmen.
  8. Wasser trinken. Beim vielen Nachdenken raucht doch irgendwann der Kopf und bei Hitze verdunstet bekannlich das Wasser. ;) So müsste man sien Köpfchen vorm Austrocknen schützen.
  9. Ziellos Auto fahren. Nicht nur, dass Auto fahren Spaß macht – es tut auch mal den Augen gut, in die Ferne zu sehen.
  10. Schokolade!!! Vollmilch oder Weiß, mit Mandeln oder Vollnuss, Marzipan oder Nougat, Milka oder Ritter Sport, eckig, quadratisch, rund, mit oder ohne Überraschung – völlig egal. Schokolade ist mein persönliches absolutes MUSS – in allen Variationen, zu jeder Jahres- und Uhrzeit, lieber in großen Mengen!

In diesem Sinne wüsche ich allen Lernenden viel Erfolg beim Lernen, allen Relaxenden – habt Spaß und allen sich Langweilenden – lasst es Euch schmecken! ;)

… würde ich lieber Fahrrad fahren! :D

20 Dinge, die bemerkenswert wären, wenn Microsoft Autos bauen würde:
  1. Ein spezielles Modelljahr wäre erst nach Ablauf des Jahres verfügbar und nicht am Anfang.
  2. Jedes mal, wenn die Straßenmeisterei die Begrenzungslinien auf der Straße nachmalt, müssten Sie ein neues Auto kaufen.
  3. Von Zeit zu Zeit würde der Motor einfach ausgehen und Sie müssten ihn neu starten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  4. Gelegentlich würde ein bestimmtes Wendemanöver dazu führen, dass der Motor ausginge und sich nicht wieder starten ließe, bevor Sie nicht den Motor aus- und wieder eingebaut hätten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  5. Sie könnten nicht mehrere Personen gleichzeitig in dem Auto befördern, es sei denn, Sie würden “Auto 95″ oder “Auto NT” kaufen. Aber dann müssten Sie mehrere Sitze gegen Aufpreis erwerben.
  6. Die Firma “Sun Motor Systems” würde ein Auto entwickeln, welches durch Sonnenkraft angetrieben, doppelt so zuverlässig und fünf mal so schnell wäre wie das Microsoft-Auto; dieses Modell würde allerdings komischerweise nur auf 5 Prozent aller Straßen fahren.
  7. Die Warnlampen für Öldruck, Lichtmaschine, Benzin und andere wären durch eine einzige Warnlampe mit der Aufschrift “Allgemeiner Autofehler” ersetzt.
  8. Die Leute würden sich über die neuen Leistungsmerkmale in neuen Microsoft-Automodellen freuen, wobei sie allerdings vergessen würden, dass eben diese Merkmale in anderen Autos seit vielen Jahren verfügbar sind.
  9. Wir dürften alle nur noch “Microsoft-Benzin” tanken.
  10. Die Regierung würde Subventionen vom Autohersteller bekommen, anstatt zu zahlen.
  11. Der Airbag würde bei einem Unfall “Sind Sie sicher?” fragen, bevor er aufginge.
  12. Das Lenkrad würde durch eine Maus oder einen Trackball ersetzt werden.
  13. Sie müssten sich die Tastenkombination für “Bremsen” merken.
  14. Aus irgendeinem Grund würde es fünf Minuten dauern, bis der Motor anspringt.
  15. Die Motoren würden von einer Firma hergestellt, die mit Microsoft im Kartell steht. Der neueste Motor hätte 16 Zylinder, Mehrpunkt-Benzineinspritzung und 4 Turbolader, aber es wäre möglich, alte Auspuffteile anderer Hersteller daran zu montieren. Es gäbe einen “Engium Pro”-Motor mit größeren Turbos, aber er würde auf den meisten Straßen langsamer laufen.
  16. Beim Versuch, das Auto zu starten, würden Sie oft die Fehlermeldung “Abbruch, Wiederholen, Ignorieren” erhalten.
  17. Alle 500 Kilometer bräuchten Sie eine vollständige Kontroll-Wartung.
  18. Der Tachometer würde 70 anzeigen, auch wenn Sie nur 40 km/h fahren.
  19. Der Motor wäre nicht gleich nach dem Starten voll funktionsfähig. Statt dessen würde das Auto stehen bleiben und wieder losfahren, während der Motor versucht, die notwendigen Zubehörteile zu laden.
  20. Jedes mal, wenn Sie einen neuen Fahrgast mitnehmen, müssten Sie die Konfiguration des Autos ändern. Diese würde natürlich auch erhalten bleiben, wenn der Passagier schon lange ausgestiegen ist.

Quelle: haha.de

Brandenburger Tor

Nicht mehr lange ist es hin. Dann ist alles vorbei, was mit der Schule und Klasse zu tun hat.
So war das ein Grund genug, um eine Abschlussfahrt samt knapp 30 Mediengestaltern und Druckern nach Berlin zu starten.

Vom 4. bis 6. März verbrach ich also in Berlin. Eine überfüllte Riesenstadt, chaotischer Morgen-, Mittag- und Abendverkehr auf den Straßen, eine Unmenge an Kultur geprägt von Geschichte und noch mehr Touristen, zu denen auch ich in der Zeit gehörte.

Von Arkarden über Brandenburger Tor, Buchbinderei, Druckhaus Axel Springer und Bundestag bis hin zu ZDF-Hauptstudio – alles stand auf dem Programm des kurzen Berlin-Aufenthalts. Man hat viel gesehen, man ist viel gelaufen, man hat sehr gefroren, denn das Winter-Wetter mit eisigen Minus-Temperaturen erreichte wieder Mal das Herz Deutschlands.

Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte, die Beine nach ner Weile auch nicht mehr mitmachen wollten und die S- und U-Bahn einen in den Wahnsinn getrieben hatte, war das eine schöne Fahrt! Eine Abschlussfahrt im wahren Sinne des Wortes – wohl die letzte Klassenfahrt meines Lebens…

Noch schneit es ununterbrochen. Und trotz der Tatsache, dass wir schon Mitte Februar haben, hat sich der Frühling noch gar nicht blicken lassen. Doch wir warten sehnsüchtig auf den Frühling, auf die Sonne und vor allem auf die freien Straßen und den Moment, an dem man die Winterreifen in die Garage legt und die schicken Sommerfelgen wieder drauf ziehen kann! :)

Die einen unter uns sind die treuen Menschen und haben ihre Lieblingsfelgen schon gefunden. Die anderen dagegen gucken jedes Jahr nach neuen ausgefallenen Designs – nach den absoluten Hinguckern. Denn wie sagt man so schön: Kleider machen Leute, Felgen machen Autos! Schön sollen die sein! Schwarz? Chrom? Oder doch weiß? Bald stehen wieder viele Auto-Liebhaber vor der Wahl der Qual. Deshalb sollte man sich frühzeitig schon umschauen, welche Neuheiten der heutige Markt bietet, damit der Frühling dann doch nicht so “schnell” und “unerwartet” kommt! ;)

Mit Hilfe des aktuellen Tuning-Katalogs RIEGER habe ich ein paar Neuheiten und Hingucker rausgesucht. Vielleicht kann ich Euch so bei der Wahl mehr oder weniger behilflich sein – aus Eurem Auto ein Hingucker-Super-Mobil zu machen! ;) Denn denkt dran – Felgen machen Autos!

Eine weitere Auswahl an Felgen aber auch Tuning-Zubehör findet Ihr auf RIEGER-Tuning
Doch hier erst einmal ein kleiner Ausschnitt für den gesunden Vorgeschmack! ;)

ALUTEC ACSTASY

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BowlingSoebend kehrte ich aus dem Bowling-Center in Göttingen. Mein Nagel ist mir nach dem ersten fast erfolgreichen Wurf abgebrochen, der Boden bebte jedes mal, als ich dran war und die Decke bangte von mir getroffen zu werden. Dafür, dass ich seit Jahren nicht mehr bowlen war und das auch schon damals nicht so doll konnte, machte ich auch heute nicht die beste Figur… Aber wie sagt der weise Tobias Hieb so schön: Man muss nicht gewinnen, man muss Spaß an der Sache haben! Und ich hatte Spaß! Doch auch ihr könnt jetzt Spaß haben – mit dem folgenden Video.

YouTube Preview Image

P.S. So schlimm endete es bei mir dann zum Glück doch nicht! :)

Ein Klassiker – doch jedes Mal was besonderes. Schwarz-weiße Bilder mit farblichen Bereichen wirken meist sehr aussagekräftig und setzen das Hauptelement einer Aufnahme dezent in Szene. Ein im Hintergrund abgebildetes Objekt erscheint durch seine Farbe und die unbunte Umgebung in den Vordergrund gestellt. In nur wenigen Schritten kann man einem auf den ersten Blick langweiligen Bild einen spannenden, traurigen oder geheimnissvollen Charakter verleihen.

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Photoshop bietet dazu eine gute und wirklich simple Möglichkeit:

  1. Öffne ein farbiges Bild
  2. Öffne unter Fenster -> Ebenen (F7)
  3. Aus den Einstellungsebenen (das 4. Symbol von links in dem Ebenen-Fenster = schwarz-weißer Kreis) wähl die Option Farbton/Sättigung
  4. Zieh den Sättigung-Regler auf -100% und achte dabei dadrauf, dass die Option “Färben” nicht angeklickt ist.
  5. Mit Shift + F5 füll die Maske mit schwarz. Nun erscheint das Bild wieder in Farbe. Das ist richtig, denn die veränderte Sättigung wurde jetzt mit der schwarzen Maske quasi verdeckt.
  6. Wähle nun ein Raiergummi und radier all die Bereiche weg, die wieder schwarz-weiß sein sollen.
    Achte dabei dadrauf, dass die Vordergrundfarbe schwarz und die Hintergrundfarbe weiß in der Werkzeug-Palette ausgewählt sind.

Wechselt man während des Radier-Vorgangs die Vordergrund- mit der Hintergrundfarbe (schnell geht es auch mit der Taste “x”), verdeckt man wieder die hervorgehobenen Bereiche. Diese erscheinen also wieder in Farbe. Beim Radieren kann man selbstverständlich die Größe, Kante, Deckkraft und den Druck des Radiergummis verändern. Dabei kann man auch alle geladenen Pinselspitzen als Radiergummi wählen.

Wie zeitaufwändig so eine Bildbearbeitung ist, hängt ganz davon ab, was für ein Objekt freigestellt werden soll… Doch ganz egal, wie lange man damit verbracht hat, meist kann sich das Ergebnis sehen lassen…

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4GPDM8Z0R_lDer neue Konkurrent von eBay, Amazon und anderen gängigen Shopping-Anbietern ist geboren! SevenSnap bietet die Möglichkeit ganz bequeem Produkte vom iPhone oder iPod touch, von zu Hause aus oder unterwegs zu kaufen und dabei viel Geld zu sparen! Denn der Preis steigt nicht, wie man es sonst kennt – nein, der sinkt! Und zwar bis zu 100,– Euro pro Minute.

Alle 60 Minuten kommt ein neues Produkt in das so genannte Snap-Room und fällt sekündlich in seinem Preis. Das ist möglich auf Grund des kostenpflichtigen Betreten des Snap-Rooms. Eine Minute im Snap-Room kostet 1,– Euro. Je mehr Leute in der virtuellen Einkaufshalle sind, umso mehr verringert sich der Kaufpreis des Produktes. Gefällt Dir der Preis, so kannst Du das nun günstige Produkt snapen, sprich kaufen.

Doch lange sollte man dabei nicht warten, denn stell Dir vor, Dein Wunsch-Produkt schnappt Dir einer vor der Nase weg und macht ein Schnäppchen an Deiner Stelle. Wäre doch traurig….
Wird ein Produkt gekauft, fängt der Preis von vorne an, bis in der nächsten Stunde ein neues Produkt den Platz auf dem “Snap-Mich-Podest” einnimmt….

Klingt etwas kompliziert? Ist aber sehr simple! Denn man ist nur wenige Schritte vor seinem Traum-Produkt entfernt. Und so geht’s:

1. Kostenlos registrieren
2. Konto aufladen
3. Produkt wählen
4. Snap-Room betreten
5. Rechtzeitig zuschlagen
6. Produkt bezahlen und erhalten
7. Spaß und Freude haben!

Zwar ist die SevenSnap-App noch nicht im AppStore zu haben, doch die BETA-Phase ist angebrochen! Also kann es nicht mehr lange dauern, bis die Premiere nun für alle zu haben ist!

Man ist gespannt, man wartet drauf…

Für die weitere erfolgreiche und arbeitsintensive Zeit wünsche ich dem Gründer von SevenSnap, Tobias Hieb und seinem Team alles Gute und viel Glück!

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flip4newHabt ihr auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, Euch einen neuen Mac oder einen neuen iPod zuzulegen? Dann möchte ich Euch heute auf einen ziemlich interessanten Service aufmerksam machen. Bei FLIP4NEW könnt ihr Eure alten Macs oder iPods, aber auch Digicams, Navis oder Handys gegen neue Produkte oder Gutscheine eintauschen. Das kann Euch ganz gut Geld sparen.

Nachdem ich auf FLIP4NEW aufmerksam geworden bin, kribbelte es mir in den Fingern. Ich wollte schon immer so einen neuen, schicken iPod Nano 5G 16GB in Pink haben und meinen alten der 3. Generation loswerden. Gedacht, getan. Auf www.flip4new.de das neue Schmuckstück herausgesucht und im Altgerätebereich nach meinem alten Schätzchen geschaut. Auf der Neuproduktseite muss man sich ein wenig durchklicken. Das ist verbesserungswürdig. Auf der Altproduktseite kommt man dagegen recht schnell zurecht. Nachdem ich meinen alten iPod ausgewählt hatte, musste ich noch ein paar Fragen zum Zustand und Zubehör beantworten und konnte nach einer kurzen Registrierung den Preis für meinen neuen iPod Nano 5G 16GB sehen. 110 € fand ich einen echt guten Preis. Da konnte ich nicht wiederstehen.

iPod nano

Leider kann man im Moment nur per Kreditkarte zahlen, aber in einer Bestätigungsemail hieß es, dass auf Anfrage auch andere Bezahloptionen angeboten werden können und dies demnächst sowieso erweitert werden soll. Der weitere Ablauf war eigentlich ganz einfach. Wenn man per Kreditkarte bezahlt, wird einem das Neugerät sofort zugeschickt. Meinen alten iPod konnte ich kostenlos FLIP4NEW zuschicken. Dazu erhält man einen Link zu einem DHL-Versandlabel, den man ausdrucken kann. Die Aktion ging echt schnell und ich bin happy, soviel Geld gespart zu haben! :)