Olga Dreger

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Pünktlich ein Monat vor dem ersten Jahresjubiläum feiert mein Blog sein Come-Back.
Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber damit soll jetzt endlich wieder Schluss sein.

Die letzten Monate waren voller Lernstress und Vorbereitungen. Schließlich stand ich vor der Abschlussprüfung meiner Ausbildung. Es sah ungefähr so aus: Man hat frei genommen, man hat non-stop gelernt, man hat gepaukt, man ist mit dem Kopf auf der Tischplatte eingeschlafen, man ist mitten in der Nach wach geworden – immer noch im Stuhl vor dem Rechner, der Kopf auf der Tischplatte, man ging ins Bett, man wachte auf und das Bild wiederholte sich. Tag für Tag – bis zur theoretischen Prüfung. Dann war die erste Hürde vollbracht. Der praktische Teil war nun an der Reihe. Thema: Bierbrauerei! O.o Während die anderen jubelten, musste ich erstmal schlucken, denn zum Bier fehlte mir (bis dahin) jeglicher Bezug. Aber was soll’s, man versucht ja bekanntlich immer das Beste aus der Situation zu machen. Ich bemühte mich auch drum. Ich fing an, Bezug zum Bier herzustellen. Es ging auch… irgendwann… Das Ergebnis stand. Die leeren Flaschen auch… :D

Im Nachhinein betrachtet, war es eine etwas anstrengende und gleichzeitig schöne Zeit, denn es hat sich gelohnt. Mit den meisten Punkten des Jahrgangs meisterte ich die Abschlussprüfung. Meine Erwartungen sind und waren übertroffen, denn gerechnet hatte ich mit so was nicht. Noch heute bin ich happy über das Ergebnis und bin nun eine ausgebildete Mediengestalterin, auch Pixelschubserin oder Medienfutzi genannt. ;)

So viel erstmal zu meinem Leben-Update. ;)

Immer mehr Menschen, besonders die Generation IMM (Irgendwas Mit Medien) verfällt der Internetsucht. Es ist erschreckend, wie viele Menschen, die uns tagtäglich umgeben doch eigentlich süchtig sind und es dabei gar nicht wissen…

Du bist internetsüchtig wenn:
  • Alle Deine Freunde ein @ im Namen tragen.
  • Altavista, Google oder Fast bei Dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
  • Dein Computer mehr als Dein Auto kostet.
  • Dein Haustier eine eigene Home-Page hat.
  • Dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Dir beschwert, und Du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
  • Dein Provider Dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
  • Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
  • Deine virtuelle Freundin Dich für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.
  • Dich an anderen Menschen nur die eMail-Adresse interessiert.
  • Dir jemand einen Witz erzählt und Du “LOL” sagst.
  • Du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf Dich zutrifft.
  • Du als Anschrift nur noch Deine eMail-Adresse angibst.
  • Du angestrengt überlegst, was Du noch alles im Internet suchen könntest.
  • Du bei http://www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
  • Du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com oder de einfügst.
  • Du Deine Mutter nicht mehr erreichst, weil sie kein Modem hat.
  • Du Deinen Nachnamen als Domain registieren läßt.
  • Du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.frankfurt.de/bahnhofstrasse/154.html nennst.
  • Du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit Deinen eMails fertig bist.
  • Du Dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf Deine Kinder zur Schule müssen.
  • Du Dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
  • Du Dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
  • Du Dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.
  • Du Dich rühmst, daß keiner schneller doppelklickt als Du.
  • Du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.
  • Du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
  • Du Dir selbst eine eMail schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
  • Du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
  • Du eine Viertelstunde brauchst, um Dich durch Deine Bookmarks zu scrollen.
  • Du feststellst, dass Deine Mitbewohner ausgezogen sind, Du aber keine Ahnung hast, wann.
  • Du im richtigen Leben immer nach dem apfel+z suchst.
  • Du in einer fremden Stadt als erstes nach einem Internet-Café fragst.
  • Du Nächte damit verbringst, um den Zähler auf Deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  • Du nachts im HTML-Format träumst.
  • Du nicht weißt, was für ein Geschlecht Deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  • Du nie das Besetztzeichen Deines Serviceproviders hörst, weil Du sowieso immer online bist.
  • Du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
  • Du prompt jede eMail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
  • Du schon so gut pfeifen kannst, dass Du auch ohne Modem eine Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
  • Du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.

Quelle: spruecheportal.de

Wie ich es schon mal erwähnt habe, befinde ich mich gerade so ziemlich im Prüfungsstress und erfahre jeden Tag den Vorbereitungsdruck, denn meine Abschlussprüfung zur Mediengestalterin kann ich schon fast riechen. Bis ich Ende Mai endlich aufatmen kann, vergeht noch die eine oder andere Woche und ich, so wie viele anderen Prüflinge jedes Jahr, müssen die stressige Zeit überbrücken. Damit die anstrengende Zeit ein wenig angenehmer wird und wie man das Lernen erfolgreicher gestalten kann – dazu habe ich ein Paar Tipps:

  1. Morgens einen Kaffee trinken. Das ist schon mal die Grundlage eines jeden guten Tagbeginns.
  2. Viel Obst futtern. Am besten schön klein geschnitten und in greifbarer Nähe hingestellt.
  3. Frische Luft. Auch wenn es nur mal eine halbe Stunde ist. Es tut wirklich gut. Und dabei meine ich nicht, mal das Fenster aufzumachen! :D
  4. Bewegung. Auch wenn es nur ein Gang zum Kühlschrank ist ;)
  5. Abstand nehmen. Vom Tisch, vom Rechner, von Büchern – vom Lernen.
  6. Abschalten. Wenigstens versuchen…
  7. ErdnussFlips, Chips, Gummibärchen – alles was schmeckt zu sich nehmen.
  8. Wasser trinken. Beim vielen Nachdenken raucht doch irgendwann der Kopf und bei Hitze verdunstet bekannlich das Wasser. ;) So müsste man sien Köpfchen vorm Austrocknen schützen.
  9. Ziellos Auto fahren. Nicht nur, dass Auto fahren Spaß macht – es tut auch mal den Augen gut, in die Ferne zu sehen.
  10. Schokolade!!! Vollmilch oder Weiß, mit Mandeln oder Vollnuss, Marzipan oder Nougat, Milka oder Ritter Sport, eckig, quadratisch, rund, mit oder ohne Überraschung – völlig egal. Schokolade ist mein persönliches absolutes MUSS – in allen Variationen, zu jeder Jahres- und Uhrzeit, lieber in großen Mengen!

In diesem Sinne wüsche ich allen Lernenden viel Erfolg beim Lernen, allen Relaxenden – habt Spaß und allen sich Langweilenden – lasst es Euch schmecken! ;)

… würde ich lieber Fahrrad fahren! :D

20 Dinge, die bemerkenswert wären, wenn Microsoft Autos bauen würde:
  1. Ein spezielles Modelljahr wäre erst nach Ablauf des Jahres verfügbar und nicht am Anfang.
  2. Jedes mal, wenn die Straßenmeisterei die Begrenzungslinien auf der Straße nachmalt, müssten Sie ein neues Auto kaufen.
  3. Von Zeit zu Zeit würde der Motor einfach ausgehen und Sie müssten ihn neu starten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  4. Gelegentlich würde ein bestimmtes Wendemanöver dazu führen, dass der Motor ausginge und sich nicht wieder starten ließe, bevor Sie nicht den Motor aus- und wieder eingebaut hätten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
  5. Sie könnten nicht mehrere Personen gleichzeitig in dem Auto befördern, es sei denn, Sie würden “Auto 95″ oder “Auto NT” kaufen. Aber dann müssten Sie mehrere Sitze gegen Aufpreis erwerben.
  6. Die Firma “Sun Motor Systems” würde ein Auto entwickeln, welches durch Sonnenkraft angetrieben, doppelt so zuverlässig und fünf mal so schnell wäre wie das Microsoft-Auto; dieses Modell würde allerdings komischerweise nur auf 5 Prozent aller Straßen fahren.
  7. Die Warnlampen für Öldruck, Lichtmaschine, Benzin und andere wären durch eine einzige Warnlampe mit der Aufschrift “Allgemeiner Autofehler” ersetzt.
  8. Die Leute würden sich über die neuen Leistungsmerkmale in neuen Microsoft-Automodellen freuen, wobei sie allerdings vergessen würden, dass eben diese Merkmale in anderen Autos seit vielen Jahren verfügbar sind.
  9. Wir dürften alle nur noch “Microsoft-Benzin” tanken.
  10. Die Regierung würde Subventionen vom Autohersteller bekommen, anstatt zu zahlen.
  11. Der Airbag würde bei einem Unfall “Sind Sie sicher?” fragen, bevor er aufginge.
  12. Das Lenkrad würde durch eine Maus oder einen Trackball ersetzt werden.
  13. Sie müssten sich die Tastenkombination für “Bremsen” merken.
  14. Aus irgendeinem Grund würde es fünf Minuten dauern, bis der Motor anspringt.
  15. Die Motoren würden von einer Firma hergestellt, die mit Microsoft im Kartell steht. Der neueste Motor hätte 16 Zylinder, Mehrpunkt-Benzineinspritzung und 4 Turbolader, aber es wäre möglich, alte Auspuffteile anderer Hersteller daran zu montieren. Es gäbe einen “Engium Pro”-Motor mit größeren Turbos, aber er würde auf den meisten Straßen langsamer laufen.
  16. Beim Versuch, das Auto zu starten, würden Sie oft die Fehlermeldung “Abbruch, Wiederholen, Ignorieren” erhalten.
  17. Alle 500 Kilometer bräuchten Sie eine vollständige Kontroll-Wartung.
  18. Der Tachometer würde 70 anzeigen, auch wenn Sie nur 40 km/h fahren.
  19. Der Motor wäre nicht gleich nach dem Starten voll funktionsfähig. Statt dessen würde das Auto stehen bleiben und wieder losfahren, während der Motor versucht, die notwendigen Zubehörteile zu laden.
  20. Jedes mal, wenn Sie einen neuen Fahrgast mitnehmen, müssten Sie die Konfiguration des Autos ändern. Diese würde natürlich auch erhalten bleiben, wenn der Passagier schon lange ausgestiegen ist.

Quelle: haha.de

Brandenburger Tor

Nicht mehr lange ist es hin. Dann ist alles vorbei, was mit der Schule und Klasse zu tun hat.
So war das ein Grund genug, um eine Abschlussfahrt samt knapp 30 Mediengestaltern und Druckern nach Berlin zu starten.

Vom 4. bis 6. März verbrach ich also in Berlin. Eine überfüllte Riesenstadt, chaotischer Morgen-, Mittag- und Abendverkehr auf den Straßen, eine Unmenge an Kultur geprägt von Geschichte und noch mehr Touristen, zu denen auch ich in der Zeit gehörte.

Von Arkarden über Brandenburger Tor, Buchbinderei, Druckhaus Axel Springer und Bundestag bis hin zu ZDF-Hauptstudio – alles stand auf dem Programm des kurzen Berlin-Aufenthalts. Man hat viel gesehen, man ist viel gelaufen, man hat sehr gefroren, denn das Winter-Wetter mit eisigen Minus-Temperaturen erreichte wieder Mal das Herz Deutschlands.

Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte, die Beine nach ner Weile auch nicht mehr mitmachen wollten und die S- und U-Bahn einen in den Wahnsinn getrieben hatte, war das eine schöne Fahrt! Eine Abschlussfahrt im wahren Sinne des Wortes – wohl die letzte Klassenfahrt meines Lebens…

Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die Unsichtbare in diesem Land?!

Wie blöd man sich doch dabei vorkommen muss… Echt hammer! :D

Viel Spaß mit dem Video.

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Noch schneit es ununterbrochen. Und trotz der Tatsache, dass wir schon Mitte Februar haben, hat sich der Frühling noch gar nicht blicken lassen. Doch wir warten sehnsüchtig auf den Frühling, auf die Sonne und vor allem auf die freien Straßen und den Moment, an dem man die Winterreifen in die Garage legt und die schicken Sommerfelgen wieder drauf ziehen kann! :)

Die einen unter uns sind die treuen Menschen und haben ihre Lieblingsfelgen schon gefunden. Die anderen dagegen gucken jedes Jahr nach neuen ausgefallenen Designs – nach den absoluten Hinguckern. Denn wie sagt man so schön: Kleider machen Leute, Felgen machen Autos! Schön sollen die sein! Schwarz? Chrom? Oder doch weiß? Bald stehen wieder viele Auto-Liebhaber vor der Wahl der Qual. Deshalb sollte man sich frühzeitig schon umschauen, welche Neuheiten der heutige Markt bietet, damit der Frühling dann doch nicht so “schnell” und “unerwartet” kommt! ;)

Mit Hilfe des aktuellen Tuning-Katalogs RIEGER habe ich ein paar Neuheiten und Hingucker rausgesucht. Vielleicht kann ich Euch so bei der Wahl mehr oder weniger behilflich sein – aus Eurem Auto ein Hingucker-Super-Mobil zu machen! ;) Denn denkt dran – Felgen machen Autos!

Eine weitere Auswahl an Felgen aber auch Tuning-Zubehör findet Ihr auf RIEGER-Tuning
Doch hier erst einmal ein kleiner Ausschnitt für den gesunden Vorgeschmack! ;)

ALUTEC ACSTASY

Bild 1 von 30

BowlingSoebend kehrte ich aus dem Bowling-Center in Göttingen. Mein Nagel ist mir nach dem ersten fast erfolgreichen Wurf abgebrochen, der Boden bebte jedes mal, als ich dran war und die Decke bangte von mir getroffen zu werden. Dafür, dass ich seit Jahren nicht mehr bowlen war und das auch schon damals nicht so doll konnte, machte ich auch heute nicht die beste Figur… Aber wie sagt der weise Tobias Hieb so schön: Man muss nicht gewinnen, man muss Spaß an der Sache haben! Und ich hatte Spaß! Doch auch ihr könnt jetzt Spaß haben – mit dem folgenden Video.

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P.S. So schlimm endete es bei mir dann zum Glück doch nicht! :)

Ein Klassiker – doch jedes Mal was besonderes. Schwarz-weiße Bilder mit farblichen Bereichen wirken meist sehr aussagekräftig und setzen das Hauptelement einer Aufnahme dezent in Szene. Ein im Hintergrund abgebildetes Objekt erscheint durch seine Farbe und die unbunte Umgebung in den Vordergrund gestellt. In nur wenigen Schritten kann man einem auf den ersten Blick langweiligen Bild einen spannenden, traurigen oder geheimnissvollen Charakter verleihen.

me_SF

Photoshop bietet dazu eine gute und wirklich simple Möglichkeit:

  1. Öffne ein farbiges Bild
  2. Öffne unter Fenster -> Ebenen (F7)
  3. Aus den Einstellungsebenen (das 4. Symbol von links in dem Ebenen-Fenster = schwarz-weißer Kreis) wähl die Option Farbton/Sättigung
  4. Zieh den Sättigung-Regler auf -100% und achte dabei dadrauf, dass die Option “Färben” nicht angeklickt ist.
  5. Mit Shift + F5 füll die Maske mit schwarz. Nun erscheint das Bild wieder in Farbe. Das ist richtig, denn die veränderte Sättigung wurde jetzt mit der schwarzen Maske quasi verdeckt.
  6. Wähle nun ein Raiergummi und radier all die Bereiche weg, die wieder schwarz-weiß sein sollen.
    Achte dabei dadrauf, dass die Vordergrundfarbe schwarz und die Hintergrundfarbe weiß in der Werkzeug-Palette ausgewählt sind.

Wechselt man während des Radier-Vorgangs die Vordergrund- mit der Hintergrundfarbe (schnell geht es auch mit der Taste “x”), verdeckt man wieder die hervorgehobenen Bereiche. Diese erscheinen also wieder in Farbe. Beim Radieren kann man selbstverständlich die Größe, Kante, Deckkraft und den Druck des Radiergummis verändern. Dabei kann man auch alle geladenen Pinselspitzen als Radiergummi wählen.

Wie zeitaufwändig so eine Bildbearbeitung ist, hängt ganz davon ab, was für ein Objekt freigestellt werden soll… Doch ganz egal, wie lange man damit verbracht hat, meist kann sich das Ergebnis sehen lassen…

original

bearbeitet

Neulichst bei Max L. in Göttingen gewesen. Ein Song spielte im Hintergrund, den ich schön fand
aber nicht wusste, wie der hieß. Was nu? iPhone rausgeholt, die tolle App Shazam gestartet, den Titel angezeigt bekommen, bei youtube gesucht, gefunden, gebloggt!

Viel Spaß damit! Den Song finde ich mal richtig cool! :)

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